Pietro Liberi (Padua 1605 – Venice 1687) follower of
Faun, Nymph, and Two Putti
Oil on canvas (62 x 82 cm – Framed 85 x 104 cm)
The subject of the painting, drawn from Greek mythology, shows a faun, a mythological figure half-man, half-goat native to Arcadia, in a moment of family intimacy with a nymph and two putti.
Although there are no specific references, it could be the family of the god Pan, reclining in the left foreground intent on playing his traditional bamboo flute, with his wife, the nymph Echo, and their two young sons, Iunge and Iambe, one of whom holds a wineskin or jar, perhaps of wine, from which the other is drinking.
The scene is characterized by a bucolic atmosphere, typical of mythological depictions of the time, expressing a climate of festive joy and a paean to lightheartedness. It represents an idealized vision of natural and primitive life, far from the ideals of dissolute living often associated with the figures of satyrs and fauns. Here, it embodies a domestic and protective dimension, elevating the mythological creature to a symbol of natural virtue and family stability.
The work was likely intended for humanist circles, where the theme of „life according to nature“ was a subject of philosophical debate, contrasting the purity of natural instincts with the corruption of social conventions.
An analysis of the painting allows us to place its execution within the Northern Italian school, executed by a Venetian artist active between the 17th and 18th centuries, and specifically a descendant of the school of Pietro Liberi (Padua 1605-Venice 1687), who had always been interested in themes related to myth.
Among the leading exponents of Baroque art in Italy, a talented painter who was a disciple of Padovanino and the father of another important painter and imitator, Marco Liberi.
Liberi created important fresco cycles, as well as altarpieces and numerous secular easel paintings; the latter are particularly similar to the present work and are highly sought-after and appreciated by contemporary collectors for their elegantly sensual and erotic themes.
His formal elegance and pictorial softness are enhanced in mythological scenes like this one, characterized by sensual and classical nudes.
ADDITIONAL INFORMATION:
The work is sold complete with a beautiful gilded frame and comes with a certificate of authenticity and guarantee.
Pietro Liberi (Padua 1605 – Venedig 1687), Anhänger von Faun, Nymphe und zwei Putten Öl auf Leinwand (62 x 82 cm – gerahmt 85 x 104 cm)
Das Motiv des Gemäldes, das der griechischen Mythologie entnommen ist, zeigt einen Faun, eine mythologische Gestalt, halb Mensch, halb Ziege, die in Arkadien beheimatet ist, in einem Moment familiärer Intimität mit einer Nymphe und zwei Putten.
Obwohl es keine konkreten Hinweise gibt, könnte es sich um die Familie des Gottes Pan handeln, der im linken Vordergrund liegt und seine traditionelle Bambusflöte spielt, zusammen mit seiner Frau, der Nymphe Echo, und ihren beiden kleinen Söhnen, Iunge und Iambe, von denen einer einen Weinschlauch oder Krug, vielleicht mit Wein, hält, aus dem der andere trinkt.
Die Szene zeichnet sich durch eine bukolische Atmosphäre aus, die typisch für mythologische Darstellungen dieser Zeit ist und ein Klima festlicher Freude und eine Hymne an die Unbeschwertheit zum Ausdruck bringt. Sie repräsentiert eine idealisierte Vision des natürlichen und primitiven Lebens, weit entfernt von den Idealen des ausschweifenden Lebens, das oft mit den Figuren der Satyrn und Faune in Verbindung gebracht wird. Hier verkörpert sie eine häusliche und schützende Dimension und erhebt das mythologische Wesen zu einem Symbol für natürliche Tugend und familiäre Stabilität.
Das Werk war wahrscheinlich für humanistische Kreise bestimmt, in denen das Thema „Leben nach der Natur” Gegenstand philosophischer Debatten war, in denen die Reinheit der natürlichen Instinkte der Korruption sozialer Konventionen gegenübergestellt wurde.
Eine Analyse des Gemäldes erlaubt es uns, seine Ausführung der norditalienischen Schule zuzuordnen, ausgeführt von einem venezianischen Künstler, der zwischen dem 17. und 18. Jahrhundert tätig war, und zwar einem Nachkommen der Schule von Pietro Liberi (Padua 1605–Venedig 1687), der sich schon immer für mythologische Themen interessiert hatte.
Er gehörte zu den führenden Vertretern der Barockkunst in Italien, war ein talentierter Maler, Schüler von Padovanino und Vater eines weiteren bedeutenden Malers und Nachahmers, Marco Liberi. Liberi schuf wichtige Freskenzyklen sowie Altarbilder und zahlreiche weltliche Gemälde; letztere ähneln besonders dem vorliegenden Werk und sind aufgrund ihrer elegant-sinnlichen und erotischen Themen bei zeitgenössischen Sammlern sehr begehrt und geschätzt.
Seine formale Eleganz und bildliche Weichheit kommen in mythologischen Szenen wie dieser, die durch sinnliche und klassische Akte gekennzeichnet sind, besonders gut zur Geltung. ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN: Das Werk wird komplett mit einem schönen vergoldeten Rahmen verkauft und wird mit einem Echtheitszertifikat und einer Garantie geliefert.
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| Epoche | Vor 1890 |
|---|---|
| Jahr | 1700 |
| Produktionszeitraum | Vor 1890 |
| Hergestellt in | Italien |
| Kennzeichnung vorhanden | Dieses Objekt wird dem oben genannten Designer/Hersteller zugeschrieben. Es hat keine Kennzeichnung |
| Stil | Klassisch, Figurative, Grand Tour, Italian, Louis XIV, Mediterranean, Alte Meister, Portraiture, Religious, Barock, Rococo |
| Zustand | Gut — Dieser Vintage/antike Artikel kann einige Gebrauchsspuren wie Kratzer und andere Zeichen der Zeit aufweisen. |
| Details über Schäden und Restaurierungen |
Leichte altersbedingte Gebrauchsspuren, Altersbedingte Patina, Neu bezogen, Zum Teil restauriert
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| Artikelnummer | CYT-2451094 |
| Material | Öl auf Leinwand |
| Farbe | Mehrfarbig |
| Breite | 104 cm 104 cm |
| Tiefe | 12 cm 12 cm |
| Höhe | 85 cm 85 cm |






































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