Space concept is an artwork realized by Lucio Fontana in 1967. Lithograph, 1967. Hand signed and numbered 32/150. Edition of 150. Ref. 2006 Lucio Fontana. Graphics, multiples and more..,by Harry Ruhé e Camillo Rigo, Tuja Books, pg. 113. cm 47×35 Excellent condition. Lucio Fontana (Rosario, February 19, 1899 – Comabbio, September 7, 1968) was an Italian-born Argentine painter, ceramist and sculptor. Of an Italian family, but Argentine by birth, in Milan he attended the Brera Academy dedicating himself to sculpture; back in Buenos Aires he drafted the Manifiesto blanco with which he laid the foundations of the spatialist movement. In the early 50s he made canvases with holes which were followed by the famous „cuts“. In his artistic creations he used numerous techniques, both in painting and in sculpture and in ceramics. «In the folds of the debate that divides post-war Italian art, between Togliatti’s calls for order, supported by the figurative neorealism of Renato Guttuso, and conceptual provocations (Piero Manzoni who boxes and numbers the Artist’s Shit), an artist stands out aiming at a pure, airy, absolute image. Already at the Venice Biennale in 1949 Fontana attracted the perplexity of the critics and the mockery of the public with the perforated canvases that he called Spatial Concepts ».
„Space Concept“ ist ein Kunstwerk, das Lucio Fontana 1967 schuf. Lithografie, 1967. Handsigniert und nummeriert 32/150. Auflage: 150. Ref. 2006 Lucio Fontana. Graphics, multiples and more…, von Harry Ruhé und Camillo Rigo, Tuja Books, S. 113. 47 x 35 cm. Hervorragender Zustand. Lucio Fontana (Rosario, 19. Februar 1899 – Comabbio, 7. September 1968) war ein in Italien geborener argentinischer Maler, Keramiker und Bildhauer. Er stammte aus einer italienischen Familie, war aber gebürtiger Argentinier. In Mailand besuchte er die Accademia di Brera und widmete sich der Bildhauerei; zurück in Buenos Aires verfasste er das „Manifiesto blanco“, mit dem er den Grundstein für die Spatialismus-Bewegung legte. In den frühen 50er Jahren schuf er Leinwände mit Löchern, auf die die berühmten „Schnitte“ folgten. In seinen künstlerischen Werken bediente er sich zahlreicher Techniken, sowohl in der Malerei als auch in der Bildhauerei und in der Keramik. „In den Windungen der Debatte, die die italienische Nachkriegskunst spaltet – zwischen Togliattis Forderungen nach Ordnung, unterstützt durch den figurativen Neorealismus von Renato Guttuso, und den konzeptuellen Provokationen (Piero Manzoni, der die ‚Künstler-Scheiße‘ in Schachteln verpackt und nummeriert), sticht ein Künstler hervor, der ein reines, luftiges, absolutes Bild anstrebt. Bereits auf der Biennale von Venedig 1949 sorgte Fontana mit den perforierten Leinwänden, die er „Spatial Concepts“ nannte, für Verwirrung bei den Kritikern und Spott beim Publikum.“
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| Epoche | 1960 bis 1969 |
|---|---|
| Produktionszeitraum | 1960 bis 1969 |
| Kennzeichnung vorhanden | Dieses Objekt wird dem oben genannten Designer/Hersteller zugeschrieben. Es hat keine Kennzeichnung |
| Stil | Modern |
| Zustand | Sehr gut — Dieser Vintage/antike Artikel hat keine Mängel, kann jedoch leichte Gebrauchsspuren aufweisen. |
| Artikelnummer | ZCI-2603583 |
| Details über Schäden und Restaurierungen |
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| Material | Lithografie |
| Farbe | Weiß |
| Breite | 35 cm 35 cm |
| Höhe | 47 cm 47 cm |



















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